Bahiga

Orientalischer Tanz in Volkach

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Power of Orient

Femme Fatalis


Der Ausdruck Derwisch bezeichnet vor allem in den europäischen Sprachen einen Sufi, einen Angehörigen einer muslimischen asketisch-religiösen Ordensgemeinschaft (tariqa), die im Allgemeinen für ihre Bescheidenheit und Disziplin bekannt ist. Derwische praktizieren den Sufismus und gelten als Quelle der Klugheit, der Heilkunst, der Poesie, der Erleuchtung und der Weisheit. 

 

Abbildung: Drehende Derwische des Mevlevi-Ordens in Istanbul

 

Zum Beispiel wurde Nasreddin (Mulla Nasrudin, Hodscha Nasreddin) zu einer Legende im Orient und Indien (nicht nur für Muslime). Die Bezeichnung kommt aus dem persischen Wort Darvish (‏درویش‎ darwīsch), das normalerweise einen asketischen Mönch bezeichnet. Dieses letzte Wort wird auch verwendet, um eine unerschütterliche oder asketische Wendung darwaishanathabiyath auszudrücken (wie in Urdu ein asketischer Charakterzug); das heißt, eine Haltung, die materiellem Besitz und dergleichen gegenüber gleichgültig ist. 

 

Die volle persische Übersetzung für Derwisch ist „Bettler“. Dabei ist es aber nicht unbedingt wörtlich zu verstehen, dass jeder Derwisch ein Bettler ist; sondern dieser Begriff dient auch als Symbol dafür, dass derjenige, der sich auf dem Weg des Sufismus befindet, seine eigene „Armut gegenüber Gottes Reichtum“ erkennt. 

 

Der Begriff Derwisch selbst leitet sich her vom persischen Wort dar („Tor“, „Tür“), ein Sinnbild dafür, dass der Bettler von Tür(schwelle) zu Tür(schwelle) wandert. In der sufischen Symbolik bedeutet dies auch die Schwelle zwischen dem Erkennen der diesseitigen irdischen (materiellen, siehe auch dunya) und der jenseitigen göttlichen Welt. Quelle: youtube

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Anba Damian, Generalbischof der koptisch orthodoxen Kirche in Deutschland spricht über die Zimbel, eines der beiden Musikinstumente in der koptischen Kirche:

 

 

 

 

Kairo (Ägypten) als Urlaubsziel: Info Zimbel-Workshop in Volkach  Workshop 4: Zimbel-Projekt "Basics für alle". Workshop 5: Peppige Choreografie mit (oder ohne) Zimbeln "Ana Wel Leil"

 

 

Zimbeln, mit Schlaufen: Zimbeln mit verstellbaren Schlaufen aus Gummiband, Durchmesser 5,3 cm:

 

 

Zimbeln Drachenmotiv: Klang-Objekt aus Bronze/Messing, poliert, Durchmesser: 65 mm

 

 

Zimbeln, tibetisch "Chappa", werden besonders von buddhistischen Mönchen während bestimmter Rituale verwendet, sind aber auch aus der schamanischen Tradition bekannt. Durch den Klang der Zimbeln sollen die Götter, welche zuvor von den Trommeln auf die Erde gerufen worden sind, dazu bewegt werden, auf dieser noch ein wenig zu verweilen. Zimbeln können auf verschiedenste Weise angeschlagen werden. Um eine durchdringende Wirkung zu erzielen, werden die Zimbeln im rechten Winkel leicht gegeneinander geschlagen. Ein sanfter, singender Ton entsteht hingegen, wenn man die Zimbeln waagerecht aneinander klingen lässt. Hält man jedoch in der Nähe eines jeden Ohrs eine klingende Zimbel, so wird ein Stereo Effekt erzeugt, welcher dem Hörenden das Gefühl vermittelt den kristallklaren Klang mitten im Kopf zu vernehmen. Zimbeln eigenen sich im täglichen Gebrauch hervorragend zur Einstimmung auf die Meditation. Ihr hoher Klang hilft nicht nur die Umgebung und den Alltag zu vergessen, ihre klaren Töne fördern zudem die Harmonisierung des Körpers, da sie beruhigend auf Geist und Seele einwirken. Jedoch sollten Zimbeln keineswegs nur von Meditierenden genutzt werden, ihr Klangwellenspiel erzeugt bei vielen Menschen ein Gefühl der Gelöstheit und der Befreiung. Auf diese Weise wird Entspannen nach einem harten Tag leichter gemacht. Das Klingen der Zimbeln regt zudem die beiden Gehirnhälften des Menschen an und fördert so dessen Kreativität. Zimbeln finden natürlich auch im Tanz (orientalischer Tanz) Verwendung.

 

Zimbel mit OM-Relief: